Hopp, Hopp, Hoppenbruch

Los geht es am chilligen Stadthafen, am Rhein-Herne-Kanal. Hier rollen wir uns ein und genießen ein wenig Ruhrgebietsflair. Vorbei am Steag Heizkraftwerk, dem Stadthafen bis zum Gelsenkirchener Zoo. Dort biegen wir rechts ab und lassen die ganze Industrie im Wald der Resser Mark verschwinden, bis wir das Horizontobservatorium immer wieder zwischen den Blättern auftauchen sehen. Genau da wollen wir rauf! Und das Schöne ist, das ist eine offizielle MTB-Strecke. Oben genießen wir einen Wahnsinnsausblick über das Ruhrgebiet, Nord/West/Ost/Süd — ganz egal. Dann geht’s auch schon bergab. Keine Angst, der Trail ist nicht schwer. Und wenn Ihr dennoch sagt, „Puh, das ist mir aber zu viel“, kein Problem, es gibt reichlich Alternativen.

Das war aber erst Halde Nr. 1, jetzt kommt noch Hoppenbruch. Sie ist etwas niedriger und wir fahren auch nicht bis ganz oben. Hier hat der Freeride Club Herten einige Trails gebaut. Sehr spannend, aber auch sehr anspruchsvoll, deshalb nehmen wir nur die einfachen Trails unter die Stollen. Unten angekommen geht’s zurück an der Emscher, ein paar kleine verwunschene Pfade entlang und schwupps stehen wir wieder auf dem Parkplatz am Stadthafen.

Wunschtermine für Gruppen sind jederzeit möglich. Schickt uns einfach Eure Anfrage.